Jugendgruppe

Die Jugendgruppe trifft sich regelmäßig am ersten Samstag im Monat.

Ziel ist es Kinder und Jugendliche an die Natur heranzuführen. 

 

Ansprechpartner Jugendgruppe:

Jürgen Koch

Mara Wallenta

Klaus Eichenauer

Erlebnisse 2019

Keltern Trotz Überraschung

Am letzten Samstag der Herbstferien trafen sich wieder 8 Kinder um Äpfel zu ernten. Doch In der Gartenhecke hatte wohl schon ein Anderer geerntet. Schade! Aber es gibt ja noch weitere Streuobstwiesen, die von uns betreut werden. So ging es kurzerhand nach Kerbersdorf ins sogenannte Honroth. Dort gab es jede Menge Äpfel, die wir aufsammeln

konnten. Nur die besten Äpfel wurden für das Keltern verwendet.

Da die mobile Saftpresse am Samstag ausgebucht war, konnte erst am Montag gekeltert werden.


Nistkastenreinigung 2019

Die Jugendgruppe lief mit Klaus Eichenauer wie jedes Jahr das Gebiet "Am Heidegraben" ab und reinigte dort die Nistkästen. Auch Fledermäuse wurden hier angetroffen.

Siehe auch der Eintrag in der Rubrik Vereinsarbeit.


Pflege der Streuobstwiesen

Nachdem die Jungnaturschützer im August das Springkraut am Klingbach beseitigt hatten, trafen sie sich im September um die Streuobstwiese vom heruntergefallenen Obst zu befreien. Die Äpfel und Birnen wurden zunächst nach Zustand sortiert. Die noch gut erhaltenen Früchte brachten die Jugendlichen zum Wildpark um sie dort zu verfüttern.


Ruhepause im Eisvogelrevier

Am ersten Samstag im Juli unternahmen die Kinder und Jugendlichen eine Exkursion zum Revier des Eisvogels. Obwohl dieser bereits im Stadtgebiet gesichtet wurde, trafen wir ihn aber nicht an. Bei Sonnenschein sahen wir jedoch andere Lebewesen. Es waren auch zwei Rehe dabei, die an der Salz ihren Durst stillten.


Nachgeholt

Anfang Juni ging die Jugendgruppe in den Bannwald und leerte dort Haselmauskästen. Leider gab es nur noch Spuren der Haselmäuse zu entdecken. Einige Kästen wurden wohl benutzt.

Auch eine Blindschleiche hat die Jugendgruppe bei ihrer Tour entdecken können.


Spontan abenteuerlich

Haselmaus- und Nistkästen wollten wir am ersten Samstag im Mai kontrollieren. Da es aber stark regnete, suchte die Jugendgruppe einen trockeneren Platz auf. In der Autobahnbrücke in Ahl konnten wir, ausgestattet mit verschiedenen Lampen, insgesamt fünf große Mausohren zählen. Da es zu dunkel war, konnten wir kein Bild der Fledermäuse machen. Abenteuerlich war es allemal.


Amphibienrückwanderung

Die aktiven Erwachsenen sind zweimal täglich unterwegs um die Kröten bei ihrer Wanderung zu unterstützen. Dabei haben sie in dieser Woche festgestellt, dass die viele Kröten bereits zurückwandern. Wir haben am ersten Samstag des Aprils deshalb die Krötenzäune wieder hochgestellt. Nun können die Tiere wieder zurück in den Wald.

In den Teichen haben wir auch Laich gesehen.


Es ist Laich im Teich!

Ende März schien die Sonne wieder angenehm. Wir haben wieder ein paar Kröten in den Auffangeimern gefunden. Die eine oder andere Kröte haben wir allerdings auch zwischen den Eimern aufgelesen. Als wir die Tiere am Teich wieder aus ihren Transportgefäßen herausgelassen haben, konnten wir feststellen, dass die ersten Kröten gelaicht haben.


Hinweise auf Besuch am Amphibienzaun

Bei der Krötenwanderung am Samstag nach Frühlingsanfang haben wir mitten auf dem Weg merkwürdige Haare entdeckt. Klaus hat uns erklärt, dass diese vom Wilschwein stammen. Der Hufabdruck daneben war eindeutig.

Gesehen heben wir aber keins. Dafür Kröten, einen Molch, einen Mistkäfer, Spinnen und die ersten Nacktschnecken.


An einem Vormittag über 800 Leben gerettet

Bei etwas Regen und milden 9 °C war am dritten Märzsamstag am Amphibienzaun richtig viel los. Der Jugendgruppe gingen teilweise die Eimer aus. Mehrfach mussten die vollen Eimer über die Straße getragen und entleert werden. Insgesamt wurden über 800 Kröten gerettet. Exoten waren  ein Bergmolch und ein Feuersalamander. Auch die wurden über die Straße getragen.


Krötenwanderung

Die Kröten laufen bei milden Temperaturen und feuchter Witterung. Seit Anfang März sind sie wieder unterwegs in ihre Laichgewässer. Die Kinder- und Jugendgruppe unterstützt die Erwachsenen jeweils samstags vormittags.

Am ersten Samstag im März konnten die Kinder 16 männliche Erdktöten über die Straße bringen.

Leider mussten wir auch viel Müll aufsammeln.


CooleR ausflug Anfang Februar

Zunächst mussten wir nach Schnee suchen, denn an unserem Treffpunkt, am Parkplatz an den Hirschbornteichen, war nur wenig davon zu sehen. Deshalb ist die Jugendgruppe nach Alsberg gefahren. Dort konnte die Spurensuche im Schnee beginnen.

Auf unserem Rundweg konnten wir nicht nur Spuren von Tieren entdecken. Wir haben auch selbst welche hinterlassen.


Auf den Spuren des Bibers im Januar

Am ersten Samstag des Jahres 2019 waren wir an den Hirschbornteichen auf den Spuren des Bibers unterwegs. 

Er ist etwas weitergewandert und hat sich neue Behausungen und terassenartige Flächen angelegt.